Frauen Musik Journal
Rock Pop Jazz
Das Frauen Musik Büro und Melodiva werden unterstützt vom Frauenreferat und vom Amt für Wissenschaft und Kunst der Stadt Frankfurt am Main.
News
Freunde & Förderer für INTIMFLOHMARKT gesucht
Der Women Businessclub e.V. veranstaltet am 05.09.2010 in Oberhausen/Ruhrgebiet einen sog. INTIMFLOHMARKT, der die nachhaltige Förderung von Frauen in kreativen Berufen unterstützen möchte und sucht noch Freunde & Förderer. Unter dem provokanten Veranstaltungstitel zeigen Künstlerinnen Werke ihres künstlerischen Schaffens, präsentieren sie im öffentlichen Raum. Veranstaltungsort ist das Gdanska in Oberhausen. Mit dabei u.a.: Manú Kay und Anja Balzer. Ab 16.00 Uhr gibt es Musik, Modenschau, Comedy, Theater & Lesung.
Der Eintritt kostet 7.-€, mit den Erlösen werden das Frauenhaus in Oberhausen und die Delphintherapie für ein behindertes Kind unterstützt.
Weitere Infos: intimflohmarkt.html
02.07.2010
Deutsch-französisches vis à vis Rockmeeting 2010 für junge MusikerInnen
Wer aus der Pfalz oder dem Elsass stammt, zwischen 16 und 29 Jahre alt ist und mindestens 2-3 Jahre Erfahrung an einem Instrument hat, kann sich ab sofort für das Deutsch-französische vis à vis Rockmeeting 2010 vom 09.-15.08.2010 anmelden. Die TeilnehmerInnen erwartet: Eine Woche voller Musik, Kreativität und Kommunikation; 38 junge MusikerInnen und 7 erfahrene DozentInnen aus beiden Ländern werden zusammen Gesangs-, Instrumental- und Bandworkshops gestalten, spannende musikalische Projekte verwirklichen und abends lockere Sessions veranstalten. Die Ergebnisse der Projektarbeit werden am letzten Abend in Form eines Konzertes präsentiert werden. Organisiert wird das Ganze vom IB in Zusammenarbeit mit der Jugendorganisation "Le Reséau Jack" aus Haguenau (F). Die Teilnehmergebühr beträgt 129.- € für 7 Tage rock meeting mit masterclass workshops inklusive Vollverpflegung und Übernachtung im Hotel.
Mehr Infos & Kontakt: www.jukuwe-pirmasens.de
28.06.2010
Datenbank Kulturförderung
Das Deutsche Informationszentrum Kulturförderung sammelt in einem Onlinekatalog Informationen über private und öffentliche Förderer von Kunst und Kultur in Deutschland und macht diese anwenderfreundlich zugänglich. Das aktuelle Informationsangebot ist als Datenbank aufgebaut, die über WWW abgefragt werden kann. Eine umfangreiche Verschlagwortung hilft den Suchenden, die zu ihrer Qualifikation, ihren Ideen und Projekten passende Förderung zu finden. Fördernde Unternehmen und Stiftungen erhalten so verstärkt zielgerichtete Anfragen, die tatsächlich ihren Förderzielen entsprechen. In diesem Katalog der Fördermöglichkeiten und Angebote können Förderer ihr eigenes Engagement besser positionieren und weiterentwickeln. Das Deutsche Informationszentrum Kulturförderung soll auf lange Sicht die Förderung von Kunst und Kultur in Deutschland professionalisieren. Für eine lebendige Wissens- und Informationsgesellschaft ist Kreativität als Ressource unabdingbar. Wer Kunst und Kultur fördert, fördert die Zukunft der Gesellschaft. Vernetzung und Transparenz in der Kulturförderung werden den gesellschaftlichen Diskurs intensivieren und die Vielfalt der Kunst- und Kulturlandschaft in Deutschland nachhaltig stärken.
Mehr Infos: de
28.06.2010
Wettbewerb "Texte treffen Töne" für Kinder u. Jugendliche
Noch bis zum 31. Juli 2010 können sich Kinder und Jugendliche mit ihren Eigenproduktionen beim Wettbewerb "Texte treffen Töne" bewerben. Teilnehmen können alle jungen TexterInnen bzw. SongwriterInnen ab 10 Jahren aller Schularten und Ausbildungswege, die noch keinen Plattenvertrag haben. Im Ausschreibungstext heißt es: "Lasst Euch in Berlin inspirieren, denn das tjm lebt davon, dass Solokünstler auf größere Formationen treffen und Bands auf Duos, sich spontane Zusammenspiele entwickeln, Workshops und intensive Gespräche neue Perspektiven eröffnen, alle mit- und voneinander lernen.Mit Chanson, Lied, Folk, Blues, Rap, HipHop, Reggae, Jazz, Rock, Pop, Heavy Metal…"
Eine Fachjury wählt bis Mitte September bis zu 10 Musikproduktionen aus. Als Preis winkt die Teilnahme am 27. Treffen Junge Musik-Szene 2010 vom 11. bis 15. November, eine Einladung für 5 Tage nach Berlin, Konzert im Live-Club, CD des Konzertes, professionelle Workshops (Percussion, Backstage und Bühnentechnik, Songwriting, Stimm- und Atembildung, Bandcoaching, Komposition), Begegnungen und Fachgespräche.
Hier geht's zur Ausschreibung und den Bewerbungsunterlagen: tjm10_wettbewerb.php#Preis
28.06.2010
Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage zur Gleichstellung von Frauen in Orchestern
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hatte Anfang Juni eine Kleine Anfrage zur Gleichstellung von Frauen in Orchestern gestartet, in der sie wissen wollte, welche Orchester staatlich gefördert werden, wie hoch der Anteil von Frauen in diesen Orchestern und in ihren Führungspositionen ist und wie sich das durchschnittliche Einkommen der Frauen zu dem ihrer männlichen Kollegen verhält (wir berichteten, siehe unsere News vom 10.06.: melodiva-news.php?f165=20&).
Die Bundesregierung gab dazu eine Antwort, die wir in den Grundzügen wiedergeben möchten. In der Antwort heißt es, dass der Bund generell keine Orchester fördert; Ausnahmen sind lediglich „die Rundfunk-Orchester und –Chöre GmbH Berlin (ROC GmbH), die als Trägerin für das Deutsche Symphonie Orchester Berlin (DSO), das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB), den Rundfunkchor Berlin und den RIAS-Kammerchor fungiert.“ Im DSO beträgt der Anteil der Frauen 36%, bei Solopositionen 34 %, beim RSB gibt es 33% weibliche Orchestermusikerinnen und 34% nehmen Solopositionen ein. Das Amt der Orchesterdirektion wird beim DSO derzeit von einem Mann, beim RSB von einer Frau ausgeübt. Die Angaben der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) sprechen von 35 % Frauenanteil in deutschen Kulturorchestern und 22 % in Solopositionen. In der Saison 2000/2001 arbeiteten im DSO 74 Männer und 26 Frauen, 10 Jahre später 65 Männer und 37 Frauen, der Anteil ist also deutlich gestiegen. Zur Frage nach den Auswahlverfahren sagt die Bundesregierung: „Die Auswahl der BewerberInnen obliegt der entsprechenden Orchestergruppe, in der die Vakanz besteht. (...) An den Probespielterminen nimmt das ganze Orchester teil. Der erste Durchgang erfolgt (...) wie bundesweit üblich – hinter dem Vorhang, sodass jegliche Manipulation ausgeschlossen ist. Lediglich in der Schlussrunde spielen die verbleibenden Kandidaten in der engsten Auswahl vor dem Orchester. (...) Der Bund ist als Gesellschafter (...) an den Auswahlentscheidungen nicht beteiligt.“ Im Übrigen sei die Vergütung der Orchestermitglieder tarifvertraglich geregelt und Einkommensunterschiede nicht bekannt. Da die Neueinstellungen dem Orchester obliegen, eine Benachteiligung von Frauen beim Auswahlverfahren nicht zu erkennen sei und die tägliche Dienstzeit 5 Stunden nicht überschreitet (ausgenommen Orchestertourneen), sieht sich der Bund auch nicht verpflichtet, Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils und zur besseren Vereinbarkeit des Berufs mit der Familie zu ergreifen. Außerdem verweist er in Gleichstellungsfragen im Orchesterbereich auf die Zuständigkeit der Länder und Kommunen.
Wir fragen: Was sind Eure Erfahrungen in Orchestern und bei Auswahlverfahren? Könnt Ihr diese Aussagen bestätigen? Wir freuen uns wie immer über Eure Kommentare an musik(at)melodiva(punkt)de.
Hier geht’s zum kompletten Text der Antwort: 1702137.pdf
28.06.2010
Musikfilm "Note by Note" im Frankfurter Mal Seh'n
Das Frankfurter Mal Seh'n Kino zeigt am 07.07.2010 um 18 Uhr den Dokumentarfilm "Note by Note - The Making of Steinway L1037" von Ben Niles (USA 2007, 81 Min., OmU). Der Film zeigt den Weg der Herstellung des großen Konzertflügels L1037, von den Wäldern Alaskas bis zum Konzertsaal in New York.
Das Musikinstrument, das weltweit am meisten Handarbeit verlangt, ist der Steinway Flügel. Er ist einzigartig und jeder für sich hat eine individuelle Persönlichkeit - genau wie die Künstler, die ihn auf den Bühnen der großen Konzertsäle spielen. Der Film erforscht die Beziehung zwischen den MusikerInnen und ihrem Instrument, verfolgt den Herstellungsprozess und illustriert beeindruckend, was jeden Steinway Flügel so einzigartig macht in einer Welt der automatisierten Massenproduktion. Von den Wäldern in Alaska über die Fabrikhallen in Queens bis zur Steinway Hall in Manhattan, die Reise jedes Flügels ist vielschichtig - 12 Monate Produktionszeit, 12000 Einzelteile, 450
Handwerker und zahllose Stunden feinster Handarbeit.
Hier geht's zum Film: www.notebynotethemovie.com und hier zum Kino: www.malsehnkino.de
23.06.2010
Professur für Ensembleleitung (Schwerpunkt Populäre Vokalmusik) in Köln zu besetzen
An der Hochschule für Musik und Tanz Köln ist im Fachbereich 5 (Musikwissenschaft, Musikpädagogik, Kirchenmusik, Chorleitung) zum Wintersemester 2010/2011 eine halbe W 2-Professur für Ensembleleitung mit dem Schwerpunkt Populäre Vokalmusik zu besetzen. Das Lehrangebot richtet sich an Studierende der Lehramtsstudiengänge Musik sowie weiterer pädagogischer Studiengänge und der Kirchenmusik. Vorausgesetzt werden ein künstlerisches Studium oder der Nachweis vergleichbarer künstlerischer Tätigkeiten, künstlerisch-pädagogische Ensembleleitungserfahrung im Bereich populärer Musik (Pop, Jazz etc.), hochschulische Lehrerfahrung und Coaching-Tätigkeit (incl. Bühnenpräsenz, Auftrittskonzeption etc.). Die BewerberInnen sollten über ein stilistisch breites vokales Spektrum (auch mit Bezügen zur klassischen Musik) verfügen. Erwünscht sind zudem Erfahrungen im Organisationsbereich und in der hochschulischen Selbstverwaltung (Unterrichtsplanung und -einteilung, Veranstaltungsplanung etc.).
Besonderer Wert wird auf eine regelmäßige Unterrichtspräsenz gelegt, die Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit sowie eine engagierte Mitarbeit und Kooperationsbereitschaft in den Gremien der Hochschule.
Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 29 des Gesetzes über die Kunsthochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Beschäftigung erfolgt in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis mit einer Befristung von zunächst 3 Jahren. Bewerbungen von Frauen sowie geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter im Sinne des § 2 Abs. 3 Teil I SGB IX sind erwünscht.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 03.07.2010 an den: Rektor der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
Weitere Infos: stellenangebote.html
23.06.2010
Lexikon Musik und Gender erschienen
Haben Sie sich schon einmal über einen Harfenisten oder eine Posaunistin gewundert? Warum erleben wir so selten Dirigentinnen oder Schlagzeugerinnen? Warum spricht die Musikanalyse vom „Tongeschlecht“? Werden Vorstellungen der Maskulinität im Heavy Metal bestätigt oder aufgelöst? Und auf welche Art werden Geschlechternormen auf der Opernbühne verhandelt? – Auf diese und viele ähnliche Fragen gibt das Lexikon Musik und Gender Antworten, das von den Musikwissenschaftlerinnen Prof. Dr. Melanie Unseld, Universität Oldenburg) und Prof. Dr. Annette Kreutziger-Herr, Hochschule für Musik und Theater Köln, herausgegeben wurde und soeben in den Verlagen Bärenreiter und Metzler 2010 erschienen ist.
Das Lexikon vereint zum ersten Mal genderrelevante Themenfelder der Musik und ihrer Geschichte in einem kompakten Lese- und Nachschlagewerk. Ein historischer Teil vermittelt überraschende Einblicke in die Musikgeschichte vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Der lexikalische Teil beinhaltete Sachartikel zu Schlagworten der musikwissenschaftlichen Genderforschung sowie Personenartikel zu ausgewählten Frauen aus zentralen Bereichen der Musikgeschichte: Musikausübung, Ausbildung, Instrumentenbau, Komposition und Musikgeschichtsschreibung.
Annette Kreutziger-Herr/Melanie Unseld (Hrsg.) Lexikon Musik und Gender, 610 S., Gebunden, Kassel/Stuttgart: Bärenreiter/Metzler 2010, 89,00 Euro, ISBN: 3-476-02325-7, ISBN: 978-3-476-02325-4
Kontakt: Prof. Dr. Melanie Unseld, Institut für Musik, Tel.: 0441/798-4770, E-Mail: melanie(punkt)unselduni-oldenburg(punkt)de
23.06.2010
FORUM MUSIKBIBLIOTHEK sucht BuchrezensentInnen
Die Vierteljahreszeitschrift FORUM MUSIKBIBLIOTHEK (derzeit 31. Jg.) sucht dringend BuchrezensentInnen für die Gebiete "Zeitgenössische Musik", "Unterhaltungsmusik" (Rock, Pop, Heavy Metal, Schlager, volkstümliche Musik), "Filmmusik" und "Musik und Gender".
Die InteressentInnen sollten in der Lage sein, zeitnah kurze, aussagekräftige Rezensionen (i.d.R. im Umfang von 3.000 Zeichen incl. Leerzeichen) zu schreiben. Als Honorar winken ihnen Gottes Lohn im Himmel, ein paar Cent von der VG Wort, Ruhm und Anerkennung bei der Leserschaft sowie Trost und Zuspruch von der Redakteurin, nicht zu vergessen das Rezensionsexemplar.
Infos & Kontakt:
FORUM MUSIKBIBLIOTHEK
Dr. Jutta Lambrecht
Elsa-Brändström-Str. 13
D 53332 Bornheim-Sechtem
eMail: fm(at)aibm(punkt)info
22.06.2010
POPBÜRO-Demosession für Musikladen: jetzt bewerben
Am Montag, den 05. Juli 2010 findet die 18. Demosession für den Musikladen im Zwölfzehn statt. Noch bis zum 02. Juli haben Bands die Möglichkeit, sich beim Popbüro Region Stuttgart dafür zu bewerben. Alle teilnehmenden Bands haben dann die Chance auf einen Live-Auftritt bei der beliebten Musikladen Konzertreihe.
Mit der Reihe Musikladen bieten das Popbüro Region Stuttgart und der Club Zwölfzehn jungen Bands jeden Mittwoch eine Auftrittsmöglichkeit im Club Zwölfzehn. Die auftretenden Bands werden in einer öffentlichen Demosession vor Publikum angehört. Bands, die sich für die Reihe "Musikladen" bewerben wollen, senden lediglich die URL ihrer MySpace-Seite (Bandhomepage oder ähnliches Internetangebot auch möglich), auf der 3 Songs, Bandinfo und Bandfoto vorhanden sind, sowie vollständige Kontaktdaten per Mail an: popbuero(at)region-stuttgart(punkt)de.
Weitere Infos: musikladen
21.06.2010
Radiosendung newcomer@bigFM featured Newcomer
Die Radiosendung newcomer@bigFM (Mo-Fr 19:45-20:45 Uhr) gibt wöchentlich zwei von bigFM ausgewählten Bands und KünstlerInnen die Chance, sich und ihre Musik im Radio zu präsentieren. Auch das Popbüro Region Stuttgart schlägt alle zwei Wochen KandidatInnen direkt vor. Alle interessierten Bands können sich per eMail mit ihren Kontaktdaten (Bandname, Kontaktperson, Adresse, Telefonnummer, Website, eMail und kurzer Bandinfo) beim Popbüro bewerben: pop-info(at)region-stuttgart(punkt)de. Vorraussetzung für eine Bewerbung ist ein Profil in der bigFM Community (www.mybigfm.com) oder bei Regioactive (www.regioactive.de).
Die bigFM-Community entscheidet immer am Ende der Woche per Voting darüber, welche Band bzw. KünstlerInnen als Gewinner hervorgehen. Am Monatsende treten die vier Wochengewinner nochmals gegeneinander an und ermitteln den Monatsgewinner. Dieser spielt dann live bei einem monatlichen bigFM Newcomer Off Air Event und auf der bigTalentStage mit zwei weiteren Bands. Zusätzlich läuft die Musik der Wochengewinner bei bigFM im Radio und wird über die Citymagazine Stadtleben und Subculture kommuniziert.
Weitere Infos: bigfm und www.mybigfm.de
21.06.2010
SAE Night: Bands gesucht
Das SAE Institute, das weltweit größte private Ausbildungsinstitut in der Medienbranche, sucht noch Bands für ihre Veranstaltung am 20. August 2010 im Landespavillon Stuttgart, eine Live-Show unter dem Motto „Von Studenten für Feierwütige“, bei der Bands unterschiedlichster Stilrichtungen die Bühne rocken werden. Die Konzerte werden von SAE-StudentInnen professionell mit Licht- und Ton-Equipment in Szene gesetzt. Außerdem wird die Party aufgenommen und ein Live-Mitschnitt erstellt.
Bewerbung bis 04.07.2010 bei: www.saenight.de
21.06.2010
Potsdamer Chansonfestival: jetzt bewerben
Für das Potsdamer Chansonfestival vom 19.-20.11.2010 können sich ab jetzt EinzelkünstlerInnen und Duos aus der deutschsprachigen Chanson- und Liedermacherszene bewerben. Am Freitag wird die Vorentscheidung unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt. Am Samstag wird ein öffentlicher Galaabend im Schlosstheater des Neuen Palais, Potsdam stattfinden. An diesem Tag werden sich die am Vortag ausgewählten Finalisten einem öffentlichen Publikum präsentieren. Aus den sechs Finalisten werden die drei Gewinner gewählt.
Die BewerberInnen können sich mit genau drei deutschsprachigen Eigenkompositionen (Musik und Text) bewerben. Das Gehörte muss sich frei auf der Bühne spielen lassen. Folgende Unterlagen werden noch benötigt: Ausgefülltes Bewerbungsformular, eine CD mit genau drei Titeln und dazugehörige Liedtexte, Instrumentierung, Anforderungen an Tontechnik, Künstlerischer Lebenslauf und Foto, E-Mail Kontaktadresse.
Bewerbungsschluss: 30.08.2010
Kontakt:
JR Promotions
Juan Carlos Risso
Stichwort: Potsdamer Festival
Mainzer Straße 44
12053 Berlin
21.06.2010
Sommer Musik Fest 08.08.-15.08.2010
Wer schon immer mal in einem Balkanchor oder Indischen Orchester mitmachen, Ukulele, Afrodrums oder Harfe lernen wollte, wen Mongolisches Tieftongebrummel oder Flamencotanz interessiert oder wer schon immer mal Instant Theater ausprobieren wollte, der ist beim diesjährigen Sommer Musik Fest richtig. Das Festival ist ein alljährlich Anfang August stattfindendes Treffen musikinteressierter Menschen auf dem Knüllköpfchen bei Schwarzenborn. Es bietet über 70 Workshops, die während der gesamten Veranstaltungswoche jeweils täglich zur gleichen Uhrzeit stattfinden. Die Teilnehmer können in Anfänger- oder Fortgeschrittenenkursen das Spielen bestimmter Musikinstrumente lernen (z.B. Harfe, Drehleier, Gitarre, Rahmentrommel) oder sich zu angeleiteten Ensembles zusammenfinden, die bestimmte Musikstücke erarbeiten (z.B. Salsa Band, Funk Band, Chor). Dazu gibt es Tanzkurse (Flamenco, Tanco, Salsa, Volkstanz), Improtheaterkurse, spezielle Angebote für Kinder u.v.m. Daneben finden insbesondere abends zahlreiche - zum Teil zeitlich parallel laufende - Konzerte der DozentInnen und Teilnehmer statt.
Übernachtungs- und Veranstaltungsort sind die Jugendherberge Schwarzenborn, das einige hundert Meter entfernt liegende Knüllcamp und das Freigelände auf den Grundstücken beider Gebäudekomplexe. Hier sind Veranstaltungszelte aufgebaut, insbesondere das große sogenannte Tanzzelt. Die Teilnehmer können in einem der Gebäude übernachten oder auf dem Freigelände zelten, die Zimmer sind allerdings fast ausgebucht, Zelt- und Camperplätze gibt es jedoch noch genügend. Der Knüllsee mit Bade-, Surf- und Schlauchbootgelegenheit ist nur 1,5 km entfernt, außerdem gibt es auf dem Gelände Grillplätze, Feuerstellen, zwei Waldspielplätze, eine Sandkiste, Kegelbahn und Volleyballplatz.
Die Veranstaltung ist nicht öffentlich. Eine Teilnahme am SMF ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Weitere Infos & Anmeldung: www.sommermusikfest.de
17.06.2010
1. Hamburger Chanson-Fest sucht ChansonsängerInnen und LiedermacherInnen
Zusammen mit der Produktionsfirma „Theaterplatz“ veranstaltet „Das Schiff“ in Hamburg vom 12. – 24. Oktober 2010 das „1. Hamburger Chanson-Fest“. Das Festival wird neue und alte Chansons in höchst spannenden Interpretationen bestens präsentieren. Im Rahmen des Chanson-Festes werden zum ersten Mal der „Deutsche Chanson-Preis“ und ein Nachwuchspreis, der „Ralph-Benatzky-Chanson-Preis“ verliehen. Der „Deutsche Chanson-Preis“, ein Ehrenpreis, wird von einer hochkarätig besetzten Jury vorab vergeben. Der Preisträger des Nachwuchs-Preises, des „Ralph-Benatzky-Chanson-Preises“, wird am 12. Oktober 2010 an einem Wettbewerb-Abend ermittelt. Beide Preise werden am 13. Oktober 2010 in einer Gala verliehen.
Teilnahmebedingungen für den „Ralph-Benatzky-Chanson-Preis“ (Nachwuchs-Wettbewerb):
• ChansonsängerInnen, LiedermacherInnen, Ensembles bis 35 Jahre
• Repertoire mit mindestens 3 eigenen/neuen Chansons
• Texte auf deutsch
• DVD von mindestens 20 min.
• Am Wettbewerbs-Abend muss ein Benatzky-Chanson interpretiert werden
• Einsendeschluss ist der 1. September 2010
• Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen an: DAS SCHIFF, Deichstraße 21, 20459 Hamburg
Weitere Infos: www.deutscher-chansonpreis.de
17.06.2010
StraßenmusikerInnen für Sommer 2010 gesucht
Für diverse Straßenmusik- und Straßenkunstfestivals im Sommer 2010 werden noch KünstlerInnen gesucht, wie z.B. für das Streetsart 2010 - Straßenmusik- und Straßenkunstfestival in Stühlingen am 04. & 05. September 2010. Stühlingen, eine Kleinstadt an der Grenze zur Schweiz, ist nicht die Metropole des Südwestens, dafür aber fernab von Hektik und Stress. Streetsart e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, das Projekt "Kunst im öffentlichen Raum" durch das Streetsart-Weekend mit Leben zu füllen, welches im Anschluss jährlich stattfinden wird. Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung werden gestellt.
Bewerbung bis 30.07.2010 formlos per E- Mail an hofmann(at)gawo23(punkt)de.
Weitere Infos & Kontakt: Index2.htm
Auch für Pflasterzauber, das Straßenmusik- und Straßenkunstfestival Hildesheim am 03. & 04. September 2010 können sich noch KünstlerInnen bewerben. Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung werden gestellt. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2010. Weitere Infos & Bewerbung: www.pflasterzauber.de
Für das 2. Strassenmusik-Festival "4 ums Dorf" in Erlenbach am 22. August 2010 im Dörfchen Erlenbach/Odenwald können sich ebenfalls noch MusikerInnen bzw. Bands bewerben. Der gesamte Dorfkern wird von 14 bis 20 Uhr zum Publikumsbereich. Die Anzahl Musiker/Gruppen ist auf 10 begrenzt, gespielt wird reihum auf 4 Bühnen (daher der Name). Die Bewirtung des Publikums findet an mehreren Stellen in Bühnennähe statt. Erwartet werden ca. 2000 Besucher, der Eintritt ist frei. Es wird keine Gage geboten, dafür aber ein Antrittsgeld von 200.- € pro Musiker/Gruppe. Ausserdem wird ein Wettbewerb stattfinden mit einem Preisgeld von 1000.-, 500.-, und 250.- € für die Plätze 1-3; Bewerbungen wenn möglich bitte mit Demo. Infos & Kontakt: www.kultuhr-pur.de
17.06.2010
jazz or no Konzert in Frankfurt
In Kooperation mit dem Verein Kultur in der Fabrik e.V. veranstaltet “jazz or no” am 30.06.2010 ein Konzert. Es spielen StudentInnen des Weiterbildungsstudienganges Jazz und Popularmusik. Außerdem wird ein Emsemble mit Lehrenden der Hochschule zu hören sein, darunter der Pianist und Komponist Peter Fulda, der Posaunist und Sänger Allen Jacobson und die Jazz-Flötistin Isabelle Bodenseh. Beide Ensembles bieten ein abwechslungsreiches Programm aus Jazz- und Pop-Standards sowie kreativen Eigenkompositionen. Im Anschluss an das Konzert wird herzlich zu einer Open Session eingeladen.
Veranstaltungsort: Die Fabrik, Mittlerer Hasenpfad 5, Frankfurt, Beginn 20:30 Uhr; Tickets: die-fabrik-frankfurt.de
Jazz or no ist eine Initiative, die die Wiedereinrichtung des Studiengangs Jazz- und Popularmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main erreichen will (für Details s. News vom 22.03.10, einfach Stichwort "Jazz or no" eingeben). Dafür sammelt sie Unterschriften auf ihrer Website www.jazz-or-no.de.
17.06.2010
Bundesbegegnung „Jugend jazzt für Jazzorchester mit dem Škoda Jazzpreis
Überall im Bundesgebiet gibt es sie: Jazzorchester. An Schulen und Musikschulen, in Vereinen und Organisationen ist das Spielen in Big Bands so beliebt wie nie. Deutschlands beste Nachwuchsbands, die in landesweiten Vorentscheiden gekürt wurden, treffen sich Ende Juni am Rhein, um im Rahmen von „Bingen swingt“ am 26. und 27. Juni 2010 um den Titel des bundesweit besten Jazzensembles bzw. der besten Bigband zu kämpfen. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei.
Viele attraktive Preise warten auf ihre Gewinner. Die Träger des Škoda Jazzpreis dürfen sich auf die Zusammenarbeit mit Till Brönner, der nach dem Tod seines großen Kollegen auch den „Peter Herbolzheimer Preis“ übernimmt, und Tom Gäbel freuen. Förderpreise vergeben der Deutsche Musikrat und der Landesmusikrat Rheinland-Pfalz. Die Deutsche Jazz Föderation stiftet einen Solistenpreis. Die Union Deutscher Jazzmusiker vergibt einen Preis für die beste Interpretation eines aktuellen Werkes eines in Deutschland ansässigen jungen Komponisten und Arrangeurs. Darüber hinaus stiftet der Deutsche Musikrat drei Stipendien für herausragende MusikerInnen für das Bundesjazzorchester.
Die „Bundesbegegnung Jugend jazzt“ wurde 1997 gegründet und führt alle zwei Jahre die ersten Preisträger der vorausgehenden Landeswettbewerbe zusammen. Bisher waren ausschließlich Jazz-Ensembles bis zu einer Größe von zehn Mitwirkenden zugelassen. Ab 2010 übernimmt der Deutsche Musikrat von der Deutschen Jazz Föderation auch den Big Band Wettbewerb, der seit 2002 durch das Engagement von Škoda möglich wurde. Zukünftig findet die „Bundesbegegnung Jugend jazzt für Jazzorchester mit dem Škoda Jazzpreis“ im jährlichen Wechsel mit Jugend jazzt für Bands statt.
Weitere Infos: www.jugend-jazzt.de
16.06.2010
Preise der deutschen Schallplattenkritik
Der Jahresausschuss "Preis der deutschen Schallplattenkritik" hat die Jahres- und Ehrenpreise 2010 ermittelt. Einer der PreisträgerInnen ist in diesem Jahr die US-amerikanische Künstlerin Joanna Newsom, die für ihr neues Album "Have one on me" mit dem Jahrespreis geehrt wird. In der Begründung heißt es: "Nachdem Joanna Newsom bereits mit ihren Alben „The Milk-Eyed Mender“ (2004) und „Ys“ (2006) die Kritik verzückte und Kenner begeisterte, legt sie in „Have one on me“ abermals ein fantastisches Werk vor. Sie ist Harfenistin, Pianistin und Sängerin. Ihr neues Album geriet in vielerlei Hinsicht kolossal: Diese Dreifach-CD (und Dreifach-LP) wurde gestaltet als ein prachtvolles Box-Set, das 18 Lieder umfasst, mit einer Spielzeit von über zwei Stunden. Brillant die kammermusikalischen Arrangements, ebenso die üppig-orchestralen Ausgestaltungen, die fast ausschließlich auf akustischen Instrumenten eingespielt wurden. Newsoms Pop wandelt am Rand der Kunstmusik, mit elfenhafter Leichtigkeit und Intensität. Ihre überbordende Kreativität äußert sich in originellen Wendungen und einem Einfallsreichtum, der in der heutigen Popmusik rar gesät ist".
Außerdem erhielt die portugiesische Sängerin Mariza für ihre DVD "Mariza - Tera Em Concerto" (VÖ: 26.02.2010) den "Preis der deutschen Schallplattenkritik" als beste DVD-Produktion und wurde in die Bestenliste 02/2010 aufgenommen. Herzlichen Glückwunsch!
Der "Preis der deutschen Schallplattenkritik" ist ein unabhängiges Gremium aus derzeit 140 MusikkritikerInnen und ExpertInnen, die herausragende Neuerscheinungen des Tonträgermarktes in 29 Bereichen von Klassik bis Rock/Pop auszeichnen.
Weitere Infos: www.schallplattenkritik.de
15.06.2010
Die KARAWANE 2010 macht am 18.06.2010 Station in Bochum
Die KARAWANE ist ein neues Weltmusikprojekt unter der Leitung Rüdiger Oppermanns, in dem MusikerInnen aus verschiedenen Kulturen sich zu einem Austausch auf gleicher Augenhöhe treffen und ein Musikereignis schaffen, das Elemente aus den beteiligten Regionen, aus verschiedenen Zeitepochen und aus unterschiedlichen Stilen zu einem „Neuen Globalsound“ kombiniert. Das Ergebnis wird ein mitreißendes, spektakuläres, vielseitiges Musikstück sein.
Da bewegen sich deutsche mittelalterliche Melodien zur Beatbox, ungarischen Tanzrhythmen oder türkischen Gesängen, umgarnt von Jazzimprovisationen, mongolischem Obertongesang, Minimal-Grooves und Live-Elektronik. Ungarische Gesänge gesellen sich zu merkwürdigen Akkorden aus Gamben, Dudelsäcken, Kontra und Ney…. Gitarren, Harfen, Baglama und andere Saiteninstrumente weben einen fliegenden multikulturellen Teppich auf dem sich Stimmen, iranische Flöten, ungarische Klarinetten oder Elektroharfensounds tragen lassen… Kurzum: alle möglichen und unmöglichen Kombinationen werden ausprobiert. Es geht dabei um ein verständliches Ergebnis einer Musik des 21. Jahrhunderts, die auf alten Erfahrungen aufbaut, sich aber auch auf neues Gebiet vorwagt.
In Deutschland geben sie eine Kostprobe ihres Schaffens, bei einem Konzert am 18.06. auf der Freilichtbühne in Bochum-Wattenscheid; Konzertbeginn: 20 Uhr, Eintritt frei.
Weitere Infos: karawane2010.de
14.06.2010



